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George Lucas

Cover: George Lucas

Steven Spielberg lobt die 30 jährige Zusammenarbeit und betont seine innige Freundschaft zu George Lucas. "We had an amazing, amazing, world wide tour together over the last 30 years. I love this man, he is my brother, he's my best friend. And from one honorary knight to a Jedi Knight I give you all George Lucas." 1977 brachte er seinen berühmtesten Film „Krieg der Sterne" heraus und baute ein Film-Imperium. Schon als Teenager begann Lucas, sich für den Film zu interessieren und studierte an der „Southern California School of Cinematic Arts". Seiner Alma Mater hielt Lucas immer zugute, in ihm die Leidenschaft für den Film geweckt zu haben, und 2006 spendete er großzügige 175 Millionen Dollar für den Bau und Erhalt einer hochmodernen Filmschule. Bereits Lucas’ zweiter Spielfilm, "American Graffiti", ebnete den Weg für sein aufwendiges Weltraum-Spektakel, „Krieg der Sterne". Der Film war war ein sensationeller Erfolg; mit den Aufführungs- und Verkaufsrechten machte er ein Vermögen. 1975 gründete Lucas ein Unternehmen für visuelle Spezialeffekte, „Industrial Light and Magic". Zuvor hatte 20th Century Fox die eigene Tricktechnik-Firma aufgelöst. Für "Krieg der Sterne" revolutionierte seine Firma die Spezialeffekt-Technik. Obwohl "Krieg der Sterne" der einflussreichste Film einer ganzen Kinogänger-Generation war, war er durchaus zuerst umstritten. Der Hauptdarsteller Harrison Ford beschwerte sich über die Qualität der Dialoge und sagte: „Diesen Blödsinn kann man vielleicht eintippen, George, aber sprechen kann man das auf gar keinen Fall." "Krieg der Sterne" verschaffte Harrison Ford den Durchbruch, und vier Jahre später produzierte Lucas Spielbergs „Jäger des verlorenen Schatzes", durch den Harrison Ford zum Weltstar wurde. Lucas wurde zwar viermal für einen Oscar nominiert, erhielt aber nur einen „Irving G. Thalberg Award", 1991. Dieser Ehrenpreis wird an „kreative Produzenten vergeben, deren Werk sich durch kontinuierlich hohe Qualität der Filmproduktion auszeichnet." Lucas erhielt 2005 den “AFI Life Achievement Award”, kurz nachdem er den letzten Teil der zweiten Trilogie fertiggestellt hatte, nämlich “Star Wars Episode III: Die Rache der Sith“. Das fand er bezeichnend, denn er betrachtete die gesamte Star Wars-Reihe als ein Gesamtwerk. Von Filmemachern, Autoren und Science-Fiction-Fans wird Lucas gleichermaßen verehrt. Und sogar Harrison Ford schlug einen anderen Ton an, nachdem er in drei "Krieg der Sterne"-Filmen mitgespielt hatte: "Lucas ist ein Genie, das großen Einfluss auf die Kultur hat." "The man's a genius. He's a wonderful storyteller and very inventive storyteller and has an enormous impact on culture." Star Wars-Franchise hat bis jetzt über vier Milliarden Dollar Gewinn eingebracht. Lucas produziert auch Fernsehserien. Mit dem Verlauf seiner Karriere ist er mehr als zufrieden. George Lucas akzeptiert, dass Star Wars sein zweiter Name sein wird: “Well before I went into the second trilogy I kind of had to accept the fact that it was going to be my life, that my middle name was going to be Star Wars and that there was not anything I could do about it so what difference does it make after that, so after that I kind of came to terms with the fact that that was the way my life was gonna be defined " Malcom McDowell sagt, dass alle in der Filmindustrie ihm dankbar sein sollten. " He's put his money where his mouth is and he's got the most incredible facilities and he's pushing the envelope of film and the technical abilities of it. So I think we're all here to salute him. He's a master."

Anbieter
World Wide Entertainment
Jahr
2010
Dauer
4:21 min
Schlagworte
Star Wars, Krieg der Sterne, Indiana Jones, Lucasfilms, Lucasarts, Luke Skywalker, R2D2, Filmgeschichte, Steven Spielberg, Kinogeschichte, Regisseur, Popkultur, Harrison Ford, Industrial Light and Magic, Histoclips

Sachgebiete

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