Eva Perón
Eva Peron inspiriert ihre Nation noch über ein halbes Jahrhundert nach ihrem Tod, und Musicalaufführungen besingen sie in der ganzen Welt: "Evita". Zuerst wurde die Rolle von Elaine Paige gespielt, und in der Filmversion von Madonna. Der Titelsong des Films, "Dont Cry For Me Argentina" wurde ein weltweiter Hit. Eva Duarte war weit gekommen: Die junge Frau hatte sich aus der Armut emporgekämpft. Sie begann bei Funk und Film. Ihre mangelnde Bildung wurde durch ihre natürliche Klugheit und Zielstrebigkeit mehr als ausgeglichen. Durch die Ehe mit dem arrivierten Juan Peron, den sie auf einer Party kennengelernt hatte, war sie zur politischen Elite Argentiniens aufgestiegen. An Perons Seite lernte sie rasch. Die Rolle der First Lady genügte ihr jedoch nicht. Evita machte sich einen eigenen Namen. Sie veranlasste die Gründung eines Sozialhilfefonds: Wirtschaft und Regierung wurden gezwungen, jährlich über 100 Millionen Dollar bereitzustellen. Die argentinischen Steuerzahler mussten jedes Jahr um die 40.000 Dollar zahlen, um Frau Peron nach der neusten französischen Mode einzukleiden. Ihr Schmuckkasten war gefüllt im Wert von über einer halben Million Dollar. Eigene Armut war ihr fremd. Ihr Mann Juan Peron begann, die politischen Ambitionen seiner Frau mit Argwohn zu betrachten. Im August 1951 hatte sie großen Einfluss auf die Menschen, Gewerkschaften und andere politischen Kräfte. Nur über den Krebs in ihrem Körper hatte sie keine Macht. Hier Evita nach ihrer ersten Operationen. Sie ist deutlich mitgenommen vom Kampf, den sie verlieren wird. Das Ende für Evita Peron kam am Abend des 26. Juli 1952, und Argentinien, besonders die Arbeiterschicht, trauerte. Über 700.000 Anhänger pilgerten nach Buenos Aires. Im Gedränge wurden 16 Menschen getötet und 4.000 verletzt. Suppenküchen wurden für die Trauernden eingerichtet. Da lag Evita Duarte Peron feierlich aufgebahrt Unbestreitbar eine der mächtigsten Frauen des 20. Jahrhunderts. Ihr Einfluss war so überwältigend, dass im Juli 2005, 53 Jahre nach ihrem Tod, ihre Anhänger immer noch zum Recoleta-Friedhof pilgern. Von den meisten Argentiniern wurde sie zutiefst verehrt. Evitas Grabstätte ist mit Gedenktafeln übersät; viele stammen von Gewerkschaften. Persönliche Briefe stecken in der Tür des Grabmals. 1955 verschwand ihre einbalsamierte Leiche. Angeblich wurde sie von den Militärs gestohlen. Sie wurde nach Deutschland und dann nach Italien gebracht, wo sie unter falschem Namen begraben lag. Als Juan Peron 1974 starb, wurde Evitas Leichnam nach Argentinien zurückgeholt.
- Anbieter
- World Wide Entertainment
- Jahr
- 2010
- Dauer
- 4:44 min
- Schlagworte
- Argentinien, Peron, Juan Peron, Ikone, Biografie, Histoclips
Sachgebiete
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