Voyager-Raumsonden
Im Sommer des Jahres 1977 startet die NASA zwei Weltraumsonden ins All. Von Cape Canaveral in Florida aus werden die Voyager 1 und die Voyager 2 auf ihre vorbestimmten Flugbahnen gebracht. Obwohl die Voyager 2 bereits 16 Tage früher gestartet ist, erreicht die Voyager 1 aufgrund ihrer höheren Geschwindigkeit nach anderthalb Jahren zuerst das Jupiter-System und entdeckt dort zwei neue Monde, Metis und Thebe. Mit an Bord haben beide Raumsonden eine mit Gold überzogene Kupfer-Platte, auf der unter anderem die Position der Erde vermerkt ist, um mit intelligenten außerirdischen Lebensformen in Kontakt treten zu können. Im November 1980 trifft die Voyager 1 im Kernbereich des Saturn-Systems ein, wo sie besonders den Titan-Mond untersuchen soll Forscher hielten es für möglich, dort Leben vorzufinden. Die dichte Gasatmosphäre macht Messergebnisse jedoch unmöglich. Die von den Sonden aufgenommenen Daten werden bis heute zurück zur Erde geschickt. Die beiden Sonden sind schon mehr als 10 Milliarden Kilometer weit entfernt.
- Anbieter
- Chronos-Media GmbH
- Jahr
- 2010
- Dauer
- 1:24 min
- Schlagworte
- Raumfahrt, Wissenschaft, Weltall, Stallit, Rakete, NASA, USA, Space-Race, Außerirdisch, Sonnensystem, Astronomie, Astrophysik, Weltraum, Space-Shuttle, Weltraumprogramm, Apollo-11, Apollo-13, Neil Armstrong, Buzz Aldrin, John Glenn, Histoclips
Sachgebiete
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