Shah von Iran
Mohammad Reza Schah Pahlavi Der letzte Schah von Persien Geboren in Teheran im Jahr 1919 als Sohn von Reza Schah Palavi wird er als junger Mann am 17. September 1941 Schah. Nach der Besetzung Irans durch britische und sowjetische Truppen 1941 wird sein Vater abgesetzt und er vereidigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg muss der Schah im Streit über Ölabkommen das Land 1953 verlassen, Mohammed Mossadegh übernimmt die Macht, bis er mit Hilfe der Amerikaner gestürzt wird und der Schah zurückkehrt. In den folgenden Jahrzehnten wird die Wirtschaft des Landes ausgebaut, das Militär verstärkt und die Beziehungen zu den USA und dem Westen vertieft. Die innenpolitische Opposition wird unterdrückt. Seit seinem sechsten Lebensjahr wird er auf seine Aufgaben vorbereitet. Schah Mohammad Reza Pahlavi ist der letzte Herrscher auf dem Pfauenthron. Er ist dreimal verheiratet: Von 1939 bis 1948 mit der ägyptischen Prinzessin Fausia, von 1951 bis 1958 mit der deutschstämmigen Soraya, ab 1959 mit Farah Diba. Insgesamt hat er fünf Kinder. Erst nach fast 40 Jahren wird er am 11. Februar 1979 durch die Islamische Revolution gestürzt und stirbt am 2. Dezember 1979 im Exil in Kairo. Die Macht im Iran wird von dem im Exil lebenden Ajatollah Chomeini übernommen.
- Anbieter
- Chronos-Media GmbH
- Jahr
- 2010
- Dauer
- 2:21 min
- Schlagworte
- Ajatollah Chomeini, Iran, Persien, Persisches Reich, Shah, Mohammad Reza Schah Pahlavi, Teheran, Islam, Revolution, Revolte, Aufstand, USA, Sharia, Exil, Histoclips
Sachgebiete
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