Sechstagekrieg
Der Sechstagekrieg zwischen Israel und den arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien beginnt am 5. Juni und endet am 10. Juni 1967. Um einem befürchteten Angriff Ägyptens zu entgehen, führt die Israelische Luftwaffe am 5. Juni einen Präventivschlag gegen die Luftwaffenbasen des arabischen Nachbarlandes aus. Ein Großteil der Flugzeuge wird zerstört, somit sichert sich Israel die Luftüberlegenheit. Gleichzeitig rücken Bodentruppen vor. Auf Seiten Ägyptens wird zunächst Propaganda verbreitet, in der von Siegen über die israelischen Truppen die Rede ist. International geht man auch darum zunächst davon aus, Ägypten habe den Krieg begonnen. Jedoch sind es die israelischen Streitkräfte, die die wahren Erfolge verzeichnen können. Jordanien ist mit einem Bündnis an Ägypten gebunden und lässt die Artillerie auf israelisches Gebiet feuern. In den folgenden Tagen erobert Israel fast die gesamte Sinai-Halbinsel, den Gazastreifen, die Golanhöhen, das Westjordanland und den Ostteil der Stadt Jerusalem. Am 11. Juni 1967 tritt ein Waffenstillstand in Kraft.
- Anbieter
- Chronos-Media GmbH
- Jahr
- 2010
- Dauer
- 2:21 min
- Schlagworte
- Israel, Palästina, Ägypten, Kordanien, Syrien, Krieg, Sechstagekrieg, Nahostkonflikt, Präventiefschlag, Arabische Staaten, Luftkrieg, Westbank, Gazastreifen, Gaza-Streifen, Siedlungspolitik, Westjordanland, Jerusalem, Waffenstillstand , Histoclips
Sachgebiete
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