Stauffenberg-Attentat
1944. Der Führer zeigt sich seinem Volk nicht mehr. Er verkriecht sich in die Bunker, der Wolfschanze, in Ostpreußen. Dort finden die militärischen Lagebesprechungen statt. Am 20. Juli 1944 platziert Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg bei einer solchen Besprechung eine Bombe am Kartentisch. Unter einem Vorwand verlässt er den Raum. Die Sprengladung detoniert. Stauffenberg ruft in Berlin an und setzt Operation Walküre" in Gang, die Übernahme der Regierung. Doch Adolf Hitler hat überlebt. Er lässt die aufständischen Offiziere verhaften. Stauffenberg und weitere Widerständler werden noch in derselben Nacht hingerichtet. Himmlers SS setzt hunderte von wahren oder vermeintlichen Widerstandskämpfern fest. Ihnen wird ein Schauprozess vor dem berüchtigten Volksgerichtshof gemacht. Eine Kamera hält Richter Freislers schändliche Prozessführung" fest. Er überzieht die Widerstandskämpfer mit Hohn und Spott. Die Urteile stehen schon vorher fest.
- Anbieter
- Chronos-Media GmbH
- Jahr
- 2009
- Dauer
- 1:45 min
- Schlagworte
- Graf Schenk von Stauffenberg, Attentat, Hitler, Wolfschanze, 20. Juli, Bendlerblock, Bombenattentat, Verschwörung, Wehrmacht, Ersatzheer, Operation Walküre, Valkyrie, Militärputsch, Putschversuch, Widerstand, Nationalsozialismus, NS-Zeit, Adolf Hitler, Drittes Reich, Deutschland, Zweiter Weltkrieg, Offizier , Histoclips
Sachgebiete
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