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Olympische Sommerspiele 1948 in London

Cover: Olympische Sommerspiele 1948 in London

Vom 29. Juli 1948 bis zum 14. August 1948 fand die Nachkriegsolympiade statt. Der Schah von Persien war zugegen. Ebenso die spätere Königin Elisabeth. König Georg VI. eröffnete 1948 die Spiele der XIV. Olympiade. Deutschland und Japan durften nicht teilnehmen, die UdSSR sagte ab. Dennoch gab es einen neuen Teilnehmerrekord: 4.104 Athleten kamen und ließen sich bejubeln. Zum herausragensten Sportler der Wettkämpfe entwickelte sich die „fliegende Hausfrau", Fanny Blankers-Koen aus den Niederlanden. Sie gewann vier Goldmedaillen für die Läufe über 100 Meter, 200 Meter, 80 Meter Hürden und mit der Staffel über 4 x 100 Meter. Die österreichische Speerwerferin Herma Bauma gewann Gold. Die Franzosin Micheline Ostermeyer ebenfalls – beim nun auch für die Damen zugelassenen Kugelstoßen. Turm- und Kunstspringen sind fest in amerikanischer Hand. Von 12 möglichen Medaillen gewinnen sie zehn, büßen nur zwei Bronzemedaillen beim Turmspringen ein. Die verdiente Siegerehrung. Beim Radsport kommt es immer wieder zu Rempeleien. Ein Grund für die schlechte Laune ist auch, dass in London nach dem Zweiten Weltkrieg die Nahrung noch immer rationiert ist – die Sportler werden gebeten, sich ihr Essen selbst mitzubringen. Der Franzose José Beyaert entscheidet das Straßenrennen über 195 Kilometer für sich.

Anbieter
Chronos-Media GmbH
Jahr
2009
Dauer
2:17 min
Schlagworte
Sport, Wettkampf, Olympia, Goldmedaille, Sportereignis, Silbermedaille, Bronzemedaille, England, Großbritannien, Histoclips

Sachgebiete

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