Transit to go
Der junge Deutsche Ich-Erzähler gelangt im Winter 1940/41 nach Marseille im nicht besetzten Teil Frankreichs. Hier treffen sich viele Flüchtlinge vor den Nazis, und obwohl der Erzähler selbst den Kontinent eigentlich nicht verlassen will, wird er gezwungen, sich selbst in den Papierkrieg um Visum, Transit, Visa de Sortie, Sauf Conduit, Aufenthaltsgenehmigung, Schiffsbillet und andere Schriftstücke, zu begeben. Dabei spielt Marie, die Frau eines verstorbenen Schrifstellers und ihr Freund, ein deutscher Arzt, eine entscheidende Rolle.
- Anbieter
- Sommer, Michael
- Jahr
- 2021
- Dauer
- 11:32 min f
- Zielgruppe
- A(9-13)
- Schlagworte
- Buchzusammenfassung, Literatur im Nationalsozialismus und Innere Emigration, Parodie, Roman
Sachgebiete
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