Der Verschwender to go
Ferdinand Raimund nennt sein Stück aus dem Jahr 1833 (Uraufführung 1834) ein "Zaubermärchen". Okay, da kommt eine Fee und ihr etwas unheimlicher Assistenzgeist drin vor, aber ansonsten geht es um einen Typen, der zwar nett ist, aber sein Geld unkontrolliert zum Fenster rauswirft. Dann aber, im dritten und letzten Akt, gibt es einen ganz interessanten Dreh, der damit zusammen hängt, dass die beiden Dienerfiguren Valentin und Rosa, die vorher nicht die Hauptrolle gespielt haben, plötzlich ins Zentrum der Handlung rücken: Die magischsten Momente haben nichts mit dem Übersinnlichen zu tun!
- Anbieter
- Sommer, Michael
- Jahr
- 2018
- Dauer
- 11:46 min f
- Zielgruppe
- A(7-13)
- Schlagworte
- Buchzusammenfassung, Drama (Literatur), Parodie
Sachgebiete
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