Matondo, ein waschechter Berliner
Matondo (20), Bahar (29) und Daniel (18) sind waschechte Berliner, die ihre Stadt über alles lieben. Sie haben einen großen Freundeskreis und engagieren sich für die Gesellschaft, in der sie geboren und sozialisiert wurden. Dass ihre Eltern aus dem Kongo, aus Persien und Aserbaidschan kommen, sieht man den jungen Menschen an. Im Alltag werden sie immer wieder daran erinnert, dass ihre familiären Wurzeln nicht nur in Berlin liegen. Der Film fragt nach dem Identitätsgefühl der jungen Menschen. Er will wissen, wie angenommen sie sich von der Mehrheitsgesellschaft und von der Politik fühlen.
- Anbieter
- RBB (Berlin-Brandenburg)
- Jahr
- 2014
- Dauer
- ca. 30 min f
- Zielgruppe
- A(7-13); Q; J(14-18)
- Schlagworte
- Berlin (nach 1990), Identitätsfindung, Interkulturelle Begegnung, Migration
Sachgebiete
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