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153 Meter

Cover: 153 Meter

Zwei gegenüberliegende Plattenbauten, drei Frauen, drei Generationen, eine Videokamera. Die Geschichte einer Obsession. Die Hausmeisterin Lana teilt sich mit ihrer pflegebedürftigen Mutter eine kleine Wohnung. Sie beobachtet eine junge Frau im gegenüberliegenden Wohnblock durch eine Videokamera und baut in ihrer Fantasie eine intime Beziehung zu ihr auf. Als Lana das Glück ihrer neuen Freundin bedroht sieht, verlässt sie die Rolle der stillen Beobachterin und greift in das Geschehen ein. "Das alles wirkt ein wenig, als habe man Antonioni und Hitchcock dazu genötigt, gemeinsam einen Film im Stil der Berliner Schule zu drehen." (Quelle: Stefan Volk, auf: fimdienst.de) "Im Plot des Films und in dessen Umsetzung stecken Elemente des Suspense-Kinos. In erster Linie ist '153 Meter' jedoch eine Charakterstudie, die sich mit Intimität befasst – vor allem mit einer Form von Nähe, die rasch extrem unangenehm werden kann. [...] Im Intimen, Schmerzhaften dieses Films steckt etwas spürbar Echtes – was '153 Meter' zu einem der ungewöhnlichsten 'Familienfilme' macht, die wir uns vorstellen können." (Andreas Köhnemann, auf: kino-zeit.de)

Anbieter
Gila-Ilija Beroš
Jahr
2022
Dauer
72 min
Zielgruppe
A(12-13)
Schlagworte
12.-13. Klasse, Alter, Einsamkeit, Eltern, Empathie, Familienkonzepte, Psychologie, Sozialwissenschaften, Veränderung, Alltag, Drama, Gesellschaft

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