Von Pottwalen und Wüstenfüchsen
Teil 1 'Von Pottwalen und Wüstenfüchsen' erzählt Geschichte von Tieren der Tiefsee, die uns nahezu unbekannt sind und von einer Wüstenfuchs-Mutter, die die Aufzucht ihrer Jungen in einer der erbarmungslosesten Küstenregionen der Sahara meistert. Europas Küstenregion ist geprägt von Bergen und verschiedenen Vegetationszonen, während an der afrikanischen Küste verschiedene Wüstenformen überwiegen. Zwischen Wüsten und Vulkanen sind die Herausforderungen für die Tiere enorm. Während der langen Drehzeit ist es dem Team um Tierfilmer Thomas Behrend gelungen, in seltenen Aufnahmen zu zeigen, wie die Tiere das Leben in diesen Extremen meistern. Der Film führt auf die Insel Stromboli. Der gleichnamige Vulkan gehört zu den aktivsten der Erde. Auf der Insel Sardinien dagegen ruht die vulkanische Aktivität. Sie hat Basalt-Hochebenen hinterlassen. Basalt ist wasserundurchlässig, und so haben sich auf den Hochebenen Seen gebildet. Ein vielfältiges Biotop, in dem unter anderem Wildpferde leben. In der Ägäis zeigt sich die vulkanische Aktivität des Mittelmeer-Raums am Meeresboden. Hier treten heiße Gase aus und blubbern nach oben. Dort leben noch einige Hundert Mönchsrobben. Nicht zuletzt, weil sie von Menschen gejagt werden, sind sie vom Aussterben bedroht.
- Anbieter
- Jörn Röver, Simon Riedel
- Jahr
- 2018
- Dauer
- 43 min
- Schlagworte
- Natur, Umwelt, Wissen
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