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Rama Dama

Cover: Rama Dama

München, kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die junge Kati (Dana Vávrová) schlägt sich als Trümmerfrau mit zwei Töchtern mehr schlecht als recht durch. Ihr Mann Felix gilt als "an der Ostfront verschollen". Die Hoffnung auf ein Wiedersehen schwindet von Mal zu Mal, wenn Kati im Bahnhof die Ankunft der Kriegsheimkehrer erwartet. Da begegnet Kati der zurückkehrende Ex-Soldat Hans (Werner Stocker). Er richtet sich bei Kati im Hinterhof ein, macht sich nützlich und kümmert sich liebevoll um die Kinder, für die er zunehmend die Vaterrolle einnimmt. Irgendwann kann Kati ihrer Sehnsucht nach Geborgenheit und menschlicher Nähe nicht mehr widerstehen. Doch dann kehrt Felix aus dem Krieg zurück... „Rama dama“ ist bayerisch und bedeutet soviel wie „Räumen tun wir“ - eine Hoffnungsparole, mit der sich die Münchner*innen nach Kriegsende zum Wiederaufbau ihrer Stadt motivierten.

Anbieter
Joseph Vilsmaier
Jahr
1991
Dauer
103 min
Schlagworte
Drama, Gesellschaft, Heimatfilm, Historie

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