Propaganda im Nationalsozialismus
"Wir wollen die Menschen so lange bearbeiten, bis sie uns verfallen sind.“ Propagandaminister Joseph Goebbels sorgt ab März 1933 für die geistige Gleichschaltung der Deutschen. Alle Massenmedien werden systematisch auf NS-Linie gebracht, Hetzparolen und rassistische Feindbilder sind an der Tagesordnung. Im Zentrum der Berichterstattung steht stets der "Führer“ - auch bei inszenierten Massenveranstaltungen, auf denen er sich wortgewaltig und mit einstudierter Pose feiern lässt. Wenn die Massenbeeinflussung nicht funktioniert, hilft das Regime mit Gewalt nach. Viele Menschen passen sich an - überzeugt oder aus Furcht vor dem Terror.Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schülerfassung; Methodenkarten: Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Sprechertext.
- Anbieter
- Anne Roerkohl DokumentARfilm (Münster)
- Jahr
- 2024
- Dauer
- ca. 12 min f
- Zielgruppe
- A(9-10)
- Schlagworte
- Antisemitismus, Drittes Reich (1933 - 1945), Exilliteratur, Ideologie, Medienwirklichkeit, Medienwirkung, Nationalsozialismus, Propaganda, Wochenschau, Zweiter Weltkrieg
Sachgebiete
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