Viele Wege führen nach Rom - Selbstlernen
Zur intensiveren Vorbereitung steht Ihnen auch ein detaillierter Verlaufsplan zum Download zur Verfügung. Möglicher Rahmenlehrplan-Bezug: Römische Antike Mittelalter Sprachgebrauch Notwendige fachliche Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler: keine Lernziele: Die Schülerinnen und Schüler … inhaltlich: lernen die Bedeutung des Sprichworts „Viele Wege führen nach Rom“ kennen. erschließen die historischen Ursprünge des Sprichworts mithilfe von Informationstexten. erkennen den Konstrukt-Charakter der Herkunftsdeutung. methodisch: wenden ihr Wissen über Bedeutung und Ursprung des Sprichworts in einem abschließenden Quiz an. Binnendifferenzierung: mit Hilfestellungen (Hinweise/Informationen über Pop-ups) mit Vertiefungen (vertiefende Informationen lesen) Optionaler Einsatz externer Tools: keine Mind. einzuplanende Zeit: 15 min
- Anbieter
- Raufeld Medien GmbH
- Zielgruppe
- A(5-10); J(5-10)
- Schlagworte
- Minidiggie, Rom, viele Wege führen nach Rom, Römisches Reich, antikes Rom, römische Antike, Antike, römisches Straßennetz, Mittelalter, Milliarium aureum, Tabula Peutingeriana, Pilgerreisen, Alanus de Insulis, Sprichwort, Sprichwörter, Redewendungen, Herkunft von Redewendungen, Konstruktion, Geschichte als Konstrukt, historisches Arbeiten, Sprachgebrauch, Sprache untersuchen, Milliarium Aureum
Sachgebiete
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