Faust als Argument
Der Film stellt anhand von Beispielen dar, wo uns in unserem Alltag Gewalt begegnet. Ursachen von Aggression werden gezeigt, Formen wie psychische und physische Gewalt werden definiert. Begriffe wie personale und strukturelle Gewalt werden erläutert und auf das Gewaltmonopol des Staates wird eingegangen. Der Film legt seinen Schwerpunkt auf Alltagssituationen, mit denen Jugendliche konfrontiert sind wie z. B. Drohung und Nötigung, Mobbing und das Zuweisen von Rollen bis hin zu Erpressung und Körperverletzung. Dabei wird herausgestellt, dass vermeintliche Stärke in Wahrheit Schwäche und Gewaltgehabe uncool ist. Im Film werden Formen der Prävention und Repression an Beispielen wie der Streitschlichtung an Schulen beziehungsweise der Strafverfolgung jugendlicher Gewalttäter deutlich. Opfer werden darin bestärkt, sich mit legalen Mitteln zu wehren und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wo und wie Opfern geholfen werden kann. Zu Beginn eines jeden Kapitels stehen Kurzgeschichten der Comic-Figur Lukas, der mit seinem Gewaltgehabe bei seiner angebeteten Svenja nur Minuspunkte sammelt.Zusatzmaterial: Bilder; Links; Kommentartext; Arbeitsblätter.
- Anbieter
- didactmedia (Konstanz)
- Jahr
- 2007
- Dauer
- ca. 17 min f
- Zielgruppe
- Q; A(7-10)
- Schlagworte
- Aggression, Gewalt (allgemein), Jugendkriminalität, Konflikt, Kriminalität, Mobbing, Schulalltag, Streitschlichtung (Schule)
Sachgebiete
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