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Camp 14

Cover: Camp 14

Der Koreaner Shin Dong-hyuk wurde 1983 als Sohn politischer Gefangener geboren und wuchs unter unmenschlichen Bedingungen in einem nordkoreanischen Todeslager auf. Im Alter von 22 Jahren gelingt ihm die Flucht nach Südkorea. Der ergreifende Dokumentarfilm erzählt im Wechsel aus beklemmenden Gesprächspassagen und schlichten Animationen eine von extremer Gewalt und Missbrauch geprägte Leidensgeschichte. Interviews mit einem ehemaligen Lagerchef sowie einem Geheimpolizisten ergänzen die erschütternde Anklage gegen eine menschenverachtende Diktatur (film-dienst).Zusatzmaterial: Interview mit Regisseur Marc Wiese; Making Of; Bilder.

Anbieter
Engstfeld Film (Köln)
Jahr
2012
Dauer
ca. 101 min f
Zielgruppe
J(16-18); Q
Schlagworte
Dokumentarfilm, Korea (Nordkorea), Korea (Südkorea), Politische Verfolgung, Vergangenheitsbewältigung, Zeitzeuge

Sachgebiete

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