Der Weg von Hand und Fuß
Dokumentation über eine Taekwondo-Schule für Mädchen und Frauen, die einen Schutzraum bietet, in dem körperliche wie mentale Stärke und Selbstwertgefühl erlernt werden können. Manche Teilnehmerinnen haben Ausgrenzungs-, Rassismus- und Gewalterfahrungen, andere kennen Depressionen oder Essstörungen, Ängste, Verunsicherungen und Einsamkeit. Alle eint, dass sie sich hier willkommen, wohl und sicher fühlen. Sie schätzen es, dass keine Jungs zugelassen sind, weil so eine ganz andere, konkurrenzfreie Atmosphäre geschaffen werde. Sie erzählen ihre Geschichten - und wie sie es über die Kampfkunst schafften, wieder im Leben anzukommen, Selbstvertrauen zu gewinnen - mit Meditation als Konzentrationsübung, choreografischem Trainieren bis zum Zerschlagen von Holz- und Betonplatten..Zusatzmaterial: Lenz (ca. 39 min).
- Anbieter
- BJF (Frankfurt am Main)
- Jahr
- 2022
- Dauer
- ca. 44 min f
- Zielgruppe
- J(12-18); Q; A(7-13)
- Schlagworte
- Angst (allgemein), Depression (Psyche), Diskriminierung, Dokumentarfilm, Essstörung, Frau, Gewalt (allgemein), Identität, Kampfsport, Mädchen, Meditation, Rassismus, Selbstbewusstsein, Selbstverteidigung, Wahrnehmung (Sensorik)
Sachgebiete
Für Vorschau, Merkliste und Kaufoptionen aktivieren Sie bitte JavaScript. Informationen zum Erwerb finden Sie in der Kaufanleitung.